Chemnitz in historischen Filmen

 

1898 als die Bilder laufen lernten und Clemens und Guido Seeber den hartmanschen Lokomotivtransport filmten, begann die filmische Dokumentation der Stadt Chemnitz.

 

Ereignisse folgten in den kommenden Jahrzehnten, die Turnfeste 1910 und 1930, Stadtporträts in den 1920er und 1930er Jahren. Bekannte Chemnitzer Unternehmen nutzten das neue Medium und porträtierten ihre Werke. 1948 hielt die junge DEFA die zerstörte Stadt und den Wiederaufbauwillen in einem Dokumentarfilm fest. Nach 1953 porträtierten Amateurfilmer ihre Stadt auf 8 mm Film - Karl-Marx-Stadt – erst in schwarz/weiß, dann in Farbe.

 

Das Filmarchiv Chemnitz sammelt das filmische Erbe der Stadt, stellt es zur freien Ansicht zur Verfügung und dient als Plattform für den Informationsaustausch zur Forschung nach historischem Filmmaterial aus Chemnitz und Karl-Marx-Stadt.

 

Sandro Schmalfuß